Expertise · Über mich
Sibylle Kleboth
„Eine Über-mich-Seite braucht es unbedingt“, hat man mir gesagt. Eine Seite, die erzählt, wie aus einem Mädchen, das schon früh in der Gastronomie stand, eine Weinakademikerin wurde, und was Sie heute von mir erwarten dürfen. Also gut. Schön, dass Sie da sind, ich nehme Sie kurz mit.
Dafür stehe ich
Wissen, das am Gast ankommt.
Seit über 30 Jahren stehe ich am Gast und weiß genau, wie sich dieser Beruf anfühlt: das Tempo, der Druck, die Erwartung, dass alles perfekt sein muss. Ich habe die schönen Momente erlebt und die harten. Genau daraus ist die weinweitblick-Akademie entstanden.
Ich verbinde meine jahrzehntelange Praxis am Gast mit fundierten Ausbildungen zur Sommelière, Weinakademikerin und zum Coach. Mein Ziel: Menschen in Gastronomie und Hotellerie stärken und ihnen echtes Weinwissen sowie Wissen rund um die Gäste-Erlebnis-Reise Schritt für Schritt weitergeben. Denn ich liebe es, Menschen zu inspirieren, und noch mehr, sie zu begeistern.
- Praxisnah. Sie nehmen sofort Umsetzbares mit, vom Glas bis zum Gast.
- Mit Herzblut & Feingefühl. Fundiert vermittelt, aber nie über den Kopf hinweg.
- Individuell. Kein Schema F, sondern abgestimmt auf Sie und Ihren Betrieb.
Dafür stehe ich nicht
Keine schnellen Abkürzungen.
Was über Jahre gewachsen ist, lässt sich nicht auf Knopfdruck ändern. Statt schneller Abkürzungen setze ich auf Wissen, das bleibt: Schritt für Schritt, mit Ruhe und Verbindlichkeit. Ich frage dabei auch dort nach, wo es ungewohnt wird, spreche an, was sonst gern übergangen wird, und denke eingefahrene Abläufe neu, am Tisch wie im Glas.
Was mich antreibt? Menschen in Hotellerie und Gastronomie zu unterstützen und sie mit echten Momenten zu inspirieren, die sie dann am Gast wieder umsetzen.
Mein Werdegang
Vom Service am Gast zur eigenen Akademie.
Über drei Jahrzehnte am Gast, in renommierten Häusern, in der Ausbildung und heute in der eigenen Akademie. Die wichtigsten Stationen auf einen Blick.
- Über 30 Jahre Erfahrung in Gastronomie & Hotellerie, „am Gast“
- Kolleg für Tourismus und Hotelmanagement, Klessheim
- Stationen u. a. im 2-Hauben-Restaurant „Wirt am Berg“ (Wels) und bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City
- Ab 2003 Chef de Rang & Sommelière in renommierten Häusern (Alpenhotel St. Christoph, Adler Schwarzenberg, REAL Vaduz)
- Eigener Weinhandel „weinweitblick“, bis 2025
- Gründung der weinweitblick, Akademie für Wein-, Ess- & Service-Kultur
- Lehrerin an der Tourismusschule Bludenz und an der GASCHT Hohenems
- Verantwortlich für den Kompetenz-Check der Wirtschaftskammer Vorarlberg, LAP-Vorbereitung der Lehrlinge im Beruf Restaurantfachfrau/-mann
- WIFI-Trainerin in den Kursen Gastgewerbe-Befähigung, Jungsommelier, Sommelier Österreich und Diplom-Sommelier
- Weinreisen und Verkostungsreihen, u. a. auf Schloss Amberg
- Seit 7 Jahren in Folge mit eigener Weinauswahl beim KitzRaceClub in Kitzbühel
Qualifikationen
Geprüfte Expertise, gelebte Praxis.
Sommelière
Ausbildungen
- Diplom-Sommelière
- Weinakademikerin (internationale Verkostungstechnik)
- Diplom Sparkling Sommelier & Champagner-Spezialistin
- Gastroknigge®-Expertin
- Results-in-Control-Coach (nach Viktor Frankls Logotherapie)
- Persönlichkeitsentwicklung nach Dieter Lange (TETA 1–3)
Schwerpunkte
- Hotel- & Restaurant-Mystery-Shopping
- Training on the Job
- Beschwerdemanagement & Mehrverkauf am Gast
- Weinschulungen & Weinkarten-Schulungen direkt im Betrieb
- Online-Weinkurs „Become a Wine Expert Austria“ (in 10 Sprachen)
Ich bilde mich ständig weiter. Offen für Neues zu bleiben, gehört für mich untrennbar zu guter Arbeit.
Und nun für alle, die es wirklich wissen wollen
Fakten, die es in keinen Lebenslauf geschafft haben.
Ehrlich. Direkt. Für manche unnütz und schräg.
- Stärker geworden. Mein Weg war kein roter Teppich. Als junge Frau habe ich mich durch „ungeübte“ Serviceleitungen gekämpft, den Konkurrenzkampf unter weiblichen Chef de Rangs gespürt, unfaire Chefs und so manche Enttäuschung erlebt. Aufgegeben? Nie. Jeder dieser Momente hat mich nur stärker, klarer und unabhängiger gemacht, und genau das gebe ich heute weiter.
- Nur mit Reben. Ich reise leidenschaftlich gern, aber ehrlich gesagt fast nur in Gebiete mit Wein. 😉 Wo Reben wachsen, fühle ich mich zu Hause.
- Lernen um des Lernens willen. Ich liebe es, mir Wissen anzueignen, nicht des Titels wegen, sondern einfach, weil Lernen Freude macht.
- Bücher & Weinkrimis. Ein gutes Buch geht immer: Fachliteratur, die mich weiterbringt, oder ein Weinkrimi, der mich nicht mehr loslässt.
- Neu ausprobiert. In meiner Küche wird gekocht und experimentiert. Ein neues Gericht auszuprobieren, ist für mich kleine Alltagsmagie.
- Das Sauerteig-Drama. Mein Sauerteig und ich: füttern, vergessen, sterben lassen, und fröhlich einen neuen ansetzen. Ein ewiger Kreislauf. 🙂
- Iss täglich was Rotes. Mein Tomatenbeet ist mein kleines Glück, ganz nach meinem Motto: Iss täglich was Rotes!
- Sauber(ish). Ja, ich mag es, wenn das Haus sauber ist. Mit drei Teenagern ist das allerdings ein … sportliches Ziel. 😅
- Verwöhnen lassen. So gern ich andere bewirte, manchmal gehe ich einfach essen und lasse mich selbst verwöhnen.
- Lieber am Weingut. Allgemeine Verkostungen mache ich nur noch selten. Wenn, dann mit Tiefgang. Am allerliebsten aber treffe ich die Winzer direkt am Weingut, dort sehe ich, wie der Wein wächst und entsteht, und spüre die Philosophie dahinter.
- Qigong. Meine Organübungen gehören zu meinem Tag wie der erste Schluck Kaffee. Täglich. Ohne Ausnahme.
- Seminare, immer wieder. Ich besuche Seminare aller Art, fachlich wie persönlich. Wer andere weiterbringen möchte, darf selbst nie stehenbleiben.
- Am See. Schwimmen, über den See schauen, die Ruhe spüren, das erdet mich. Manchmal braucht es genau diese Stille, um wieder klar zu sehen.
- Weinlese in Frankreich. Bei der Weinlese in Frankreich mitzuhelfen, ist für mich fast schon meditativ: die Hände in den Reben, der Rhythmus der Arbeit, der Duft des Mostes. Näher kann man dem Wein kaum kommen.
- Junge Menschen stärken. Ich begleite junge Menschen gern, mental, aber auch ganz praktisch als Nachhilfelehrerin: Flambieren, Tranchieren, Käsewagen und alles, was am Gast und an der Rezeption zählt. Sie wachsen zu sehen, macht mich stolz.
- Wein & Freunde. Mit guten Freunden einen guten Wein trinken und darüber philosophieren, einer der schönsten Abende, die ich kenne.
- Blindverkostung. Blindverkostungen liebe ich: kein Etikett, keine Vorurteile, nur Nase, Gaumen und Erinnerung. Das hält den Kopf vinophil fit.
„Es genügt nicht, zur Sache zu sprechen. Man muss zu den Menschen sprechen.“
Stanislaw Jerzy Lec, mein Leitsatz
Noch immer hier? Das freut mich sehr
Tauchen wir gemeinsam in die Welt des Weins ein.
Ob im Online-Kurs, bei einer Schulung, einer Weinreise oder einer Verkostungsreihe auf Schloss Amberg: Wenn Sie mögen, lassen Sie uns sprechen. Denn jede Reise beginnt mit dem ersten Schluck.